Für aktuelle Verfügbarkeiten und Preise starten Sie mit unserem Guide Wohnmobil mieten Island – Vollständiger Ratgeber 2026.
In diesem Ratgeber
- Top 5 Tipps für die Wohnmobilvermietung im isländischen Winter
- Vor der Buchung – Fahrzeugtyp, Reisedaten, Versicherung
- Vorbereitung – Packliste für Island
- Unterwegs – Fahren, Tanken, Navigation
- Auf dem Campingplatz – Aufbau, Anschlüsse & Etikette
- Spezielle Winter-Tipps für Island
- Häufige Fehler, die Sie in Island vermeiden sollten
- Ist es sicher, im Winter ein Wohnmobil in Island zu mieten?
- Was ist der beste Monat für eine Wohnmobilreise in Island?
- Was kostet es, ein Wohnmobil in Island zu mieten?
- Kann man im Winter in Island wildcampen?
- Lohnt sich Island im Winter?
- Braucht man für Island im Winter einen Allradantrieb (4x4)?
- Was Sie nicht verpassen sollten
- Warum bei Bandana Caravan buchen?
- Abschließende Gedanken
- Häufig gestellte Fragen
Ein Winter-Abenteuer mit dem Wohnmobil in Island bietet unvergleichliche Erlebnisse – von der Jagd nach Polarlichtern bis hin zur Erkundung von Eishöhlen und schneebedeckten geothermischen Wundern. Mit einem gemieteten Wohnmobil oder Campervan genießen Sie die Freiheit, in Ihrem eigenen Tempo zu reisen und haben stets eine gemütliche Basis dabei. Bei Bandana legen wir Wert auf volle Transparenz und ehrliche Beratung, um sicherzustellen, dass Ihre Winterreise im Wohnmobil durch Island unvergesslich wird.
Für aktuelle Verfügbarkeiten und Preise nutzen Sie unseren Guide Wohnmobil mieten Island – Vollständiger Ratgeber 2024. Seit 2001 helfen wir Zehntausenden von Reisenden, die Welt mit dem Wohnmobil zu entdecken. Als echte Spezialisten bieten wir Ihnen Expertenwissen statt reiner Vermittlung. Stellen Sie sich vor, wie Sie in einer verschneiten Landschaft aufwachen, sich in Ihrem gemieteten Wohnmobil einen Kaffee kochen und zu einem neuen Tag voller Entdeckungen aufbrechen. Das ist die Magie einer Winterreise durch Island. Wir kümmern uns um die Details, damit Sie die Reise genießen können.
Top 5 Tipps für die Wohnmobilvermietung im isländischen Winter
Das Befahren der winterlichen Landschaft Islands mit einem gemieteten Wohnmobil erfordert sorgfältige Planung für Sicherheit und Vergnügen. Wir empfehlen dringend ein Allrad-Wohnmobil (4x4) wie den „4x4 Camper B - THOR“ mit Turbodiesel-Motor, um winterliche Straßenverhältnisse wie Eisplatten und verschneite Routen zu meistern, besonders wenn Sie Ihre Reise an Stationen wie Reykjavík oder Keflavík beginnen. Eine frühzeitige Buchung Ihres Campervans oder Wohnmobils – besonders für beliebte Zeiten wie Weihnachten oder die Hochsaison der Polarlichter (Oktober bis März) – ist entscheidend, um sich die Verfügbarkeit zu sichern und von besseren Tarifen zu profitieren (bis zu 25 % Ersparnis bei Buchung 90+ Tage im Voraus).
Vergewissern Sie sich, dass Ihr Mietfahrzeug über robuste Winterreifen verfügt (idealerweise mit Spikes) und dass die Heizung vor der Abfahrt geprüft wurde. Richtiges Packen ist ebenfalls wichtig: Setzen Sie auf isolierende Schichten, wasser- und winddichte Kleidung sowie Sicherheitsausrüstung wie Stirnlampen, Reflexwesten und Powerbanks. Planen Sie schließlich eine flexible Route ein. Kürzere Tageslichtstunden (oft nur 4–5 Stunden im Dezember) und wetterbedingte Straßensperrungen sind im dynamischen isländischen Winterklima normal. Fahren Sie langsam und vorsichtig, dann kommen Sie fast überall problemlos an. Kein Grund zur Sorge – nutzen Sie den gesunden Menschenverstand und achten Sie auf die Bedingungen.
Vor der Buchung – Fahrzeugtyp, Reisedaten, Versicherung
Die Wahl des richtigen Fahrzeugtyps für ein Winter-Abenteuer in Island bedeutet, auf gute Heizung, erstklassige Isolierung und oft auch auf Allradantrieb (4x4) zu achten. Für Paare bietet ein kompakter Campervan wie der „Active Bunk Auto“ oft ausreichend Wärme und Wendigkeit. Familien mit zwei Kindern oder größere Gruppen bevorzugen meist ein Alkoven-Wohnmobil wie den „4 Berth Deluxe“ für mehr Platz und Komfort. Prüfen Sie unbedingt, ob das Mietfahrzeug explizit winterfest ist, also über eine entsprechende Isolierung für Temperaturen unter dem Gefrierpunkt sowie Frostschutz für die Wassersysteme verfügt.
Legen Sie Ihre Reisedaten so früh wie möglich fest, besonders wenn Sie während der Polarlichter-Saison oder an Feiertagen reisen möchten. So sichern Sie sich die Verfügbarkeit und bessere Tagespreise, die ähnlich wie Flugtickets schwanken können. Beim Thema Versicherung für Ihren Camper in Island ist ein Verständnis der Optionen unerlässlich. Während die Basissicherung immer inklusive ist, umfasst ein Rundum-Schutz oft Deckungen gegen typisch isländische Gefahren wie Steinschlag, Sand- und Ascheschäden (SAAP) sowie Diebstahlschutz. Bei Ihrer Suche auf Bandana können Sie gezielt Optionen für umfassenden Schutz wählen, um alle relevanten Pakete zu sehen. Für eine breitere Perspektive zur Planung Ihrer Reise schauen Sie in unseren Guide „Wohnmobil mieten Europa – Vollständiger Ratgeber 2024“.
🎬 Video folgt in Kürze
Vorbereitung – Packliste für Island
Eine umfassende Packliste ist entscheidend für eine komfortable Winterreise im Wohnmobil durch Island. Setzen Sie bei der Kleidung auf das Zwiebelprinzip: Beginnen Sie mit Thermo-Unterwäsche, fügen Sie Zwischenschichten wie Fleece oder Daunen hinzu und schließen Sie mit wasser- und winddichter Außenbekleidung (Jacke und Hose) ab. Warme Mützen, Handschuhe, ein Schal und mehrere Paare Wollsocken halten die Extremitäten warm. Wasserdichte Wanderschuhe sind für Erkundungen in verschneitem Gelände rund um den Golden Circle oder die Halbinsel Reykjanes unerlässlich.
Stocken Sie den Vorrat Ihres Miet-Campers mit haltbaren Lebensmitteln wie Haferflocken, Nudeln, Reis und Kaffee sowie Öl, Salz und Pfeffer auf. Das Kochen an Bord ist eine großartige Möglichkeit, Kosten zu sparen; lassen Sie sich von unserer Playlist für Wohnmobil-Rezepte inspirieren. Bringen Sie eine wiederverwendbare Wasserflasche mit, da das Leitungswasser in Island hervorragend ist. Sicherheitsausrüstung ist Pflicht: Packen Sie eine Stirnlampe mit Ersatzbatterien, einen Erste-Hilfe-Kasten, ein Pannen-Set (inklusive Überbrückungskabel) und eine Warnweste ein. Halten Sie Ihren Führerschein (Klasse B reicht aus), Pass/Ausweis sowie alle Miet- und Versicherungsunterlagen griffbereit. Kreditkarten und etwas Bargeld sind ebenfalls wichtig, besonders in kleineren Orten abseits von Kópavogur oder Hafnarfjörður. Mit den Routen von RV PLANET können Sie zudem jede Ausgabe Ihrer Reise zur einfachen Budgetplanung erfassen.
Unterwegs – Fahren, Tanken, Navigation
Das Fahren eines gemieteten Wohnmobils im isländischen Winter erfordert erhöhte Aufmerksamkeit für wechselnde Bedingungen wie Glatteis, Schnee und starken Wind. Prüfen Sie täglich road.is auf aktuelle Straßenzustände und Sperrungen, besonders in abgelegenen Regionen. Flexibilität ist wichtig, da Teile der Ringstraße betroffen sein können. Die Tempolimits liegen meist bei 90 km/h auf asphaltierten Landstraßen und 80 km/h auf Schotterpisten – passen Sie Ihre Geschwindigkeit aber immer an die Gegebenheiten an. Fahren Sie langsam und mit gesundem Menschenverstand, besonders bei plötzlichen Windböen.
Halten Sie den Tank stets voll, da Tankstellen in ländlichen Gebieten seltener sind und im Winter eingeschränkte Öffnungszeiten haben können. Die meisten Wohnmobile benötigen Diesel. In Island gibt es keine Mautstraßen, für bestimmte Tunnel oder Fähren können jedoch Gebühren anfallen. GPS-Navigation ist sehr effektiv (oft im Mietfahrzeug enthalten oder per Smartphone nutzbar), aber führen Sie für Notfälle ohne Mobilfunkempfang auch eine physische Karte mit. Achten Sie bei einspurigen Brücken auf den Vorrang des näheren Fahrzeugs. Diese Fahrgewohnheiten in Gebieten wie Reykjanesbær oder nahe dem Flughafen Keflavík zu kennen, sorgt für eine sicherere Reise. Weitere Details finden Sie in unserem „Sicherheitsratgeber für das Wohnmobilfahren im isländischen Winter 2024“.
Auf dem Campingplatz – Aufbau, Anschlüsse & Etikette
Beim Einrichten Ihres Wohnmobils auf einem isländischen Campingplatz sollten Sie einen ebenen Stellplatz wählen, Strom- und Wasseranschlüsse nutzen und die Abwasserentsorgung beachten. Die meisten offiziellen Plätze, wie der in Reykjavík, sind ganzjährig geöffnet und bieten Stromanschlüsse (220V) sowie Entsorgungsstationen für Grau- und Schwarzwasser. Schließen Sie zuerst den Strom an, dann den Frischwasserschlauch (falls verfügbar und nicht gefroren) und schließlich den Abwasserschlauch. Viele neuere Miet-Wohnmobile wie der „EcoLine 2“ verfügen über ausreichende Wassertanks (z. B. 122 Liter) und beheizte Abwassertanks, aber fragen Sie sicherheitshalber bei Ihrem Vermieter nach.
Verantwortungsbewusstes Reisen ist in Island oberstes Gebot; halten Sie sich strikt an die „Leave No Trace“-Prinzipien. Entsorgen Sie Abfall und Abwasser ausschließlich an dafür vorgesehenen Stationen. Da Wildcampen mit Kraftfahrzeugen verboten ist, ist die Planung über offizielle Campingplätze unerlässlich. Diese sind gut gepflegt und bieten oft beheizte Sanitäranlagen. Beachten Sie die Ruhezeiten (meist zwischen 23:00 und 07:00 Uhr). Zur Suche nach Plätzen empfehlen wir RV PLANET (rvplan.net). Sie werden immer einen Platz finden; wenn nicht am ersten, dann am nächsten. Rufen Sie am besten vorher an, um die Verfügbarkeit im Winter zu bestätigen.
Spezielle Winter-Tipps für Island
Passen Sie Ihre Wohnmobilvermietung in Island an die Bedürfnisse Ihrer Gruppe an. Für Familien mit Kindern bietet ein Alkoven-Wohnmobil wie der „Family Sleeper (FS)“ viel Platz zum Spielen im Innenraum, komfortable Schlafplätze und ein eigenes Bad, was nächtliche Gänge nach draußen erspart. Planen Sie kürzere Fahrtage ein (max. 100–150 km), um auf die Bedürfnisse der Kinder einzugehen und das wenige Tageslicht optimal zu nutzen. Stellen Sie sich vor, wie Sie nach einem Ausflug bei Kópavogur eine warme Mahlzeit auf dem bordeigenen Gasherd zubereiten.
Senioren bevorzugen oft teilintegrierte Wohnmobile wie den „Euro Quest“, die durch feste Betten und ergonomische Bedienelemente mehr Komfort bieten. Achten Sie auf eine leistungsstarke Heizung und große Wassertanks (z. B. 140 Liter). Budgetbewusste Reisende sparen mit kleineren Campervans wie dem „Happy 1“ oder „Hi5 Camper“, die einen moderaten Kraftstoffverbrauch haben (typischerweise 10–12 Liter/100 km). Das Kochen im Wohnmobil oder in den Küchen der Campingplätze schont die Reisekasse erheblich. Nutzen Sie RV PLANET Routen, um Ihre Ausgaben im Blick zu behalten. Luxus-Liebhaber können auf geräumige Alkoven-Modelle wie den „Euro Deluxe“ mit integriertem Entertainmentsystem setzen.
Häufige Fehler, die Sie in Island vermeiden sollten
Das Vermeiden typischer Fehler verbessert Ihr Reiseerlebnis erheblich. Unterschätzen Sie niemals das schnell wechselnde Winterwetter. Prüfen Sie die Vorhersage regelmäßig, teils stündlich, auf en.vedur.is und stellen Sie sich auf Blizzards oder extrem starke Winde ein. Beachten Sie unbedingt Straßensperrungen und Warnungen, auch wenn das Wetter vor Ort gerade gut aussieht. Das Ignorieren dieser Zeichen kann gefährlich sein, Bußgelder nach sich ziehen und den Versicherungsschutz gefährden.
Ein häufiger Fehler ist die Annahme, dass alle Campingplätze im Winter geöffnet sind. Recherchieren Sie vorab, welche Plätze entlang des Golden Circle oder bei einer längeren „
Ist es sicher, im Winter ein Wohnmobil in Island zu mieten?
Die Wohnmobilmiete in Island ist im Winter mit der richtigen Vorbereitung absolut sicher und lohnend. Herausforderungen wie vereiste Straßen, starker Wind und kurzes Tageslicht (oft nur 4–5 Stunden im Dezember) sind beherrschbar. Die Sicherheit beginnt mit der Wahl des richtigen Fahrzeugs: Ein Allrad-Camper wie der „5 Person 4WD Camper“ bietet beste Traktion auf unvorhersehbarem Untergrund. Die tägliche Kontrolle von Quellen wie road.is ist unerlässlich, um Gefahrengebiete zu umfahren.
Vorsichtiges Fahren mit reduzierter Geschwindigkeit und großem Sicherheitsabstand erhöht die Sicherheit weiter. Mit Notfallvorräten, einer guten Isolierung des Wohnmobils und umfassenden Versicherungspaketen (inklusive Schutz gegen Steinschlag oder Asche) minimieren Sie Risiken. Bandana steht für Ehrlichkeit und Transparenz, damit Sie die Fähigkeiten Ihres Fahrzeugs und den Versicherungsschutz genau kennen. Mit kluger Planung wird Ihr Winter-Abenteuer zu einer sicheren und unvergesslichen Reise durch Islands spektakuläre Natur.
Was ist der beste Monat für eine Wohnmobilreise in Island?
Der „beste“ Monat hängt von Ihren Vorlieben ab. Für sommerliche Bedingungen mit viel Tageslicht (bis zu 24 Stunden im Juni) und Zugang zu Hochlandpisten sind Juni, Juli und August ideal (Durchschnittstemperaturen 10–13 °C). Diese Monate sind jedoch auch am stärksten besucht und teurer.
Für ein einzigartiges Winter-Erlebnis sind die Monate von Ende September bis März ideal. Dann können Sie Polarlichter sehen, Eishöhlen erkunden und verschneite Landschaften bei weniger Tourismus genießen. Die Temperaturen liegen im Schnitt bei -1 bis 2 °C. Viele Reisende schätzen die Zwischensaison im September/Oktober oder April/Mai, da sie eine gute Balance aus moderaterem Wetter, weniger Trubel und Chancen auf Polarlichter bietet. Egal für welche Zeit Sie sich entscheiden, Bandana hilft Ihnen seit über zwei Jahrzehnten, das passende Wohnmobil zu finden.
Was kostet es, ein Wohnmobil in Island zu mieten?
Die Kosten hängen von Fahrzeuggröße, Saison, Mietdauer und Versicherung ab. Im Winter (Oktober bis März) liegen die Preise meist zwischen 100 € und 300 € pro Tag für kleinere Campervans wie den „Hi5 Camper“. Größere, winterfeste Alkoven-Wohnmobile wie der „6 Berth Deluxe“ können über 400 € pro Tag kosten. Preise sind dynamisch und schwanken wie Flugtickets; der Endpreis wird zum Zeitpunkt der Buchung festgelegt. Bandana garantiert Transparenz ohne versteckte Gebühren.
Zusatzkosten beeinflussen das Budget: Umfassende Versicherungen kosten etwa 20 €–50 € pro Tag. Kraftstoff ist teuer (Diesel ca. 2,00 € pro Liter), und Wohnmobile verbrauchen oft 10–15 Liter/100 km. Campingplatzgebühren liegen bei 20 €–40 € pro Nacht. Hinzu kommen Ausgaben für Gas zum Heizen/Kochen. Zur Planung können Sie bei RV PLANET Routen jede Ausgabe erfassen. Bandana bietet persönlichen Service ab dem ersten Tag und hilft Ihnen, Endpreise bei über 50 Anbietern zu vergleichen.
Kann man im Winter in Island wildcampen?
Wildcampen mit einem gemieteten Wohnmobil ist in Island generell untersagt und im Winter aufgrund der Bedingungen nicht zu empfehlen. Das Gesetz verbietet das Übernachten in Wohnmobilen außerhalb gekennzeichneter Campingplätze oder privatem Grund ohne ausdrückliche Erlaubnis. Dies dient dem Schutz der Natur.
Im Winter ist es zudem schwierig, sichere, ebene Plätze abseits der Straßen zu finden. Zudem fehlt außerhalb von Campingplätzen der Zugang zu Wasser und Entsorgung. Nutzen Sie daher die ganzjährig geöffneten Campingplätze mit Strom und beheizten Räumen. Passende Plätze finden Sie über RV PLANET (rvplan.net). Bandana unterstützt verantwortungsbewusstes Reisen und bietet alle nötigen Informationen für Ihre Planung.
Lohnt sich Island im Winter?
Island lohnt sich im Winter absolut, besonders für Reisende, die Polarlichter, Eishöhlen und eine besondere Atmosphäre suchen. Von Ende September bis März stehen die Chancen auf die Aurora Borealis am besten. Zudem sind die Eishöhlen unter dem Vatnajökull-Gletscher meist nur in der kalten Jahreszeit sicher zugänglich.
Trotz kühler Temperaturen und kurzem Tageslicht bietet der Winter eine ätherische Schönheit. Beliebte Ziele wie der Golden Circle, die Wasserfälle der Südküste und die Blaue Lagune bleiben erreichbar. Stellen Sie sich vor, wie Sie nach einem Tag am gefrorenen Wasserfall in Ihrem gemütlichen Wohnmobil heiße Schokolade trinken und die Polarlichter beobachten. Da deutlich weniger Touristen unterwegs sind als im Sommer, ist Island im Winter ein lohnendes Ziel für eine ausgedehnte Roadtrip-Tour. Wir empfehlen langsames Reisen (100–150 km pro Tag), um die Winterwunder wirklich zu genießen.
Braucht man für Island im Winter einen Allradantrieb (4x4)?
Auch wenn es für die Ringstraße (Route 1) bei guten Bedingungen nicht zwingend vorgeschrieben ist, wird ein Allradfahrzeug (4x4) für Wohnmobilreisen im Winter dringend empfohlen. Ein 4x4 wie der „4x4 Camper B - THOR“ bietet deutlich mehr Sicherheit auf Eis, Schnee oder Schotterwegen, die außerhalb der Städte Reykjavik oder Akureyri häufig vorkommen. Diese Fahrzeuge liegen stabiler auf der Straße, was besonders bei starken Winden wichtig ist.
Viele Vermieter bieten speziell für den Winter ausgerüstete Allrad-Camper an, oft inklusive Spikereifen. Für die F-Straßen (Hochland) ist ein Allrad gesetzlich vorgeschrieben, allerdings sind diese im Winter ohnehin meist gesperrt. Selbst auf asphaltierten Hauptstraßen kann plötzlich Glätte auftreten, weshalb ein 4x4 für ein beruhigendes Gefühl sorgt. Als echte Wohnmobil-Spezialisten hilft Ihnen Bandana dabei, das passende wintertaugliche Fahrzeug für eine sichere Reise auszuwählen.
Was Sie nicht verpassen sollten
Islands Winter bietet atemberaubende Erlebnisse, die Sie am besten flexibel mit Ihrem Wohnmobil entdecken. Verpassen Sie nicht diese Highlights:
- **Der Golden Circle im Winter**: Diese klassische Route wirkt unter Schnee noch magischer. Erleben Sie den Gullfoss-Wasserfall in eisiger Pracht, den Geysir Strokkur und den Nationalpark Þingvellir. Unser Routenplan „
2024“ bietet ein kuratiertes Erlebnis inklusive Wellness-Stopps.
Island Golden Circle - Südwesten - **Wunder der Südküste**: Fahren Sie zum schwarzen Sandstrand von Reynisfjara, bewundern Sie die Basaltsäulen und die Wasserfälle Skógafoss und Seljalandsfoss, die im Winter oft teilweise gefroren sind. Halten Sie hier Ausschau nach Polarlichtern.
- **Erkundung von Eishöhlen**: Einzigartig im Winter. Besuchen Sie bei einer geführten Tour die blauen Eishöhlen unter dem Vatnajökull-Gletscher (verfügbar von Oktober bis März).
- **Polarlichter-Jagd**: Dank dunkler Nächte ist Island einer der besten Orte für die Aurora Borealis. Ihr Wohnmobil erlaubt es Ihnen, den Lichtern fernab der Stadtbeleuchtung von Reykjavik oder Hafnarfjörður zu folgen.
- **Blaue Lagune oder Secret Lagoon**: Ein Bad im mineralreichen, warmen Wasser der geothermischen Lagunen ist nach einem Tag in der Kälte ein absolutes Muss.
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Abschließende Gedanken
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